Der Schulterschmerz


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Schulterschmerzen sind in der Bevölkerung sehr verbreitet, werden jedoch von vielen Kollegen und Fachkollegen als zwangsläufiges Übel abgetan und damit der Patient sich selbst überlassen. Dies hängt vielleicht auch damit zusammen, dass das Schultergelenk aufgrund des komplizierten Aufbaus und der noch komplizierteren Funktion doch eher ein Schattendasein fristet.

Schulterschmerzen können unterschiedliche Ursachen haben:

Schulterschmerzen können durch ein Problem der Halswirbelsäule verursacht werden.
Hierbei strahlen die Schmerzen gegebenenfalls vom Nacken über die Schulter bis in die Finger.
Die Schulter selbst lässt sich frei bewegen.


Anders bei echten Schulterschmerzen:

Hier ist der Schmerz auf die Schulter begrenzt und strahlt allenfalls bis zur Oberarmmitte aus.
Eine Beeinträchtigung anderer Gelenke besteht in der Regel nicht.
Echte Schulterschmerzen können einerseits im Schultergelenk bzw. in der Schultergelenkkapsel,
andererseits im außerhalb des Gelenks gelegenen Schleimbeutel entstehen.


Meistens haben diese Schulterschmerzen eine organische Ursache:

Diese kann durch eine
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eingehende klinische Untersuchung,

ein Röntgenbild,

eine Kernspintomographie,






nahezu eindeutig zugeordnet werden.
Die hohe Diagnosesicherheit der Kernspintomographie macht andere Untersuchungen überflüssig.

Entsprechend der Ergebnisse folgt die Zuordnung zu den jeweiligen Krankheitsbildern:

Schulterinstabilität
Impingementsyndrom
Sehnenverkalkung
Rotatorenmanschettenruptur
Frozen shoulder (eingefrorene Schulter)
Arthrose des Schultergelenkes

Die Behandlungsmöglichkeit des zu dem Krankheitsbild gehörenden Schulterschmerzes ist
in dem jeweiligen Link dargestellt.

Sollten Sie Schulterschmerzen haben, können sie vertrauensvoll
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mit mir aufnehmen um das weitere Vorgehen zu besprechen.